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BCH News hält Sie auf dem Laufenden

Das neue Berufsbildungsgesetz hat eine grosse Zahl von Veränderungen in der Berufsbildung ausgelöst. Wesentlichen Anteil an der Umsetzung haben die Berufsfachschulen, die die allgemeine und beruflichskundliche schulische Bildung anbieten. Damit die Lehrpersonen auf dem Stand der Entwicklungen bleiben, publiziert BCH|FPS alle drei Wochen einen Newsletter. Er erscheint in Deutsch und Französisch. Mediadaten 2009/2010
 
  • Folio August - Schullehrpläne ABU: Teilweise ungenügend (25.08.2010)
    Die Zeitschrift «Folio» vom August thematisiert in sechs Beiträgen die Umsetzung des Rahmenlehrplanes für den allgemeinbildenden Unterricht. Unter anderem äussert sich Erika Langhans, Dozentin am ZHSF, pointiert und kritisch über die Qualität mancher Schullehrpläne. Die Zeitschrift berichtet zudem über die Umsetzung des Case Management im Kanton BL und stellt ein Buch vor, das längst vergessene Berufe in Erinnerung ruft.
    Bestellungen: dfleischmann@bch-fps.ch (12 Franken)
  • Reform Berufsmaturität - Gutachten von Peter Bonati (25.08.2010)
    Im Herbst beginnt rund ein Dutzend Arbeitsgruppen mit der Erarbeitung der fächerspezifischen Rahmenlehrpläne für die Berufsmaturität (RLP-BM). Peter Bonati, der seit 2002 als freiberuflicher Schul- und Unternehmensberater tätig ist, hat in einem Gutachten im Auftrag des BBT Grundlagen für diese Arbeit erstellt. Darin skizziert er unter anderem eine mögliche Struktur und Raster eines Rahmenlehrplans und zeigt auf, in welche Richtung der künftige RLP-BM in der Ausgestaltung der Regelungsbereiche gehen soll.
    http://www.bbt.admin.ch/themen/grundbildung/00131/01168/01169/.../
  • EHB-Studie - Zürcher Lehrpersonen mit ihrem Beruf zufrieden 0278.pdf (25.08.2010)
    Die Lehrpersonen an den Zürcher Berufsfachschulen sind mit ihrem Beruf zufrieden oder gar sehr zufrieden. Dies geht aus einer Online-Befragung des EHB hervor, die im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamts des Kantons Zürich entstanden ist. Erstaunlich: Neu einsteigende Lehrpersonen äussern sich weniger positiv. Die Rücklaufquote betrug enttäuschende 29%. Der Kanton wird künftig die Ausbildung von berufskundlichen Lehrpersonen unterstützen und zudem das Mentoring aufgewertet. Im Rahmen einer generellen Revision wird auch der Lohn der Berufsschullehrkräfte verbessert.
    Mehr: 0278
  • Neu im Internet - Emil Wettstein mit Blog und systematischer Newssammlung (25.08.2010)
    Der bekannte Berufsbildungsfachmann und Kolumnist der Zeitschrift «Folio», Emil Wettstein, hat einen Blog eingerichtet, den er zugleich als systematisches Archiv der Berufsbildung aufbaut. Hier versammelt er alles, was er wichtig findet – und kommentiert es zuweilen. Damit bringt er einen roten Faden in die oft isoliert erscheinenden Meldungen der einschlägigen Newsletter. Und er fördert zuweilen Perlen zutage. So erörterte Wettstein Mitte Juni 2010 die Folgen der Umwandlung der Hochschule Liechtenstein in eine Universität für die Schweizer Studierenden.
    http://www.berufsbildung.info/
  • Beratungsangebot im Internet - Expertenforum für Lehrpersonen definitiv online (25.08.2010)
    Das «Forum für Lehrpersonen» ist vor einigen Wochen offiziell online gegangen. Hier tauschen sich Lehrerinnen aus und lassen sich von Experten der PHBern beraten. Von Konflikten über Klassenführung bis zu Unterricht haben persönliche wie pädagogische Fragen Platz. Zudem finden Diskussionen statt – derzeit über die Frage, wie sich Lehrpersonen auf eine Zukunft mit Google, Xing und Facebook vorbereiten. Dabei greifen Fachexpertinnen ins Gespräch ein.
    http://www.lehrperson-bern.ch/
  • Privatschule Feusi - Gymnasium und KV in vier Jahren (25.08.2010)
    Jugendliche, die eine gymnasiale Matura mit Schwerpunkt Wirtschaft und Recht besuchen, können auf vereinfachtem Weg auch das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (E- oder B-Profil) sowie das Handelsdiplom erlangen. Dafür müssen sie Zusatzunterricht und Projektwochen in der internen Praktikumsfirma besuchen und anschliessend ein einjähriges Praktikum absolvieren. Die Kosten für diese kaufmännische Zusatzausbildung betragen 6540 Franken. Ähnliche Verkürzungen bieten etwa auch way-up von Swissmem oder die Versicherungsbranche an.
    http://www.feusi.ch/angebot/maturitaetsschulen/gymnasium_und_kv/
  • Inserat - Berner Fachhochschule informiert (25.08.2010)
    Am 29. September 2010 informiert die Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau über die Bachelor- und Master-Studiengänge Architektur und Bauingenieurwesen. An den Veranstaltungen mit Präsentation und Rundgang lernen Interessierte das Aus- und Weiterbildungsangebot in der Architektur und dem Bauingenieurwesen sowie die Hochschulräumlichkeiten kennen. Beim Apéro können persönliche Fragen gestellt werden.
    http://www.ahb.bfh.ch/ahb/de/Meta/Medien/.../
  • Inserat - Lehrmittel zum Thema Verkehrssicherheit (25.08.2010)
    Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz rund 3'500 Kinder unter 17 Jahren im Strassenverkehr. Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 18 Jahren sind Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache. Als Lehrpersonen können Sie eine wichtige Rolle dabei übernehmen, damit Jugendliche verantwortungsbewusstes Handeln im Strassenverkehr lernen und einüben. Risikoverhalten, Freude an neuen Freiheiten, Verantwortung für die eigene Gesundheit, Bewegungsförderung und Rücksichtnahme sind Themen, welche sich im Unterricht gut behandeln lassen. Auf der Website www.verkehrserziehung.ch finden Sie eine grosse Auswahl von Lehrmitteln für alle Altersstufen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement in der Unfallprävention! bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung Hodlerstrasse - Fonds für Verkehrssicherheit
    http://www.verkehrserziehung.ch/
  • Lohnstudie des LCH - Auch Berufsfachschul-Lehrkräfte sind unterbezahlt (29.06.2010)
    Eine Lehrperson an einer der Berufsfachschulen im Kanton Bern kann beim Berufseinstieg mit einem Jahreslohn von 94'646 Franken rechnen. Eine gleichaltrige Person, die nach dem Studium eine ähnlich anspruchsvolle Stelle im öffentlichen Sektor (Bund, Kanton, staatsnahe Betriebe) antritt, darf ein Salär von durchschnittlich 112'700 Franken erwarten (Differenz: 14 Prozent). Sechs Jahre später hat sich das Ungleichgewicht auf minus 23 Prozent vergrössert. Dies sind zwei Hauptaussagen aus einer Studie von PricewaterhouseCoopers im Auftrag des LCH. Das Ungleichgewicht zu den Löhnen im Privatsektor ist noch grösser. Der LCH verlangt von den öffentlichen Arbeitgebern, den Lehrerberuf unter anderem über bessere Löhne wieder attraktiver zu machen.
    Dokumente: http://www.lch.ch/lch/stellungnahmen/positionen-und-pressemitteilungen.html
  • Evaluation Qualifikationsverfahren - Überfachliche Kompetenzen sind schwer zu prüfen (29.06.2010)
    Wie gut sind die Qualifikationsverfahren in den seit 2004 revidierten Berufen, die im Vergleich zu den früheren LAP – durch einen stärkeren Einbezug der Lehrbetriebe – einen vermehrten Praxisbezug aufweisen? Diese Frage untersuchte das Basler Institut B.S.S. im Auftrag des BBT. Es kommt zu einer grundsätzlich positiven Einschätzung, sieht aber noch in folgenden Bereichen Handlungsbedarf: Prüfung überfachlicher Kompetenzen, Aufwand, Subjektivität der Bewertung, Qualität und Quantität der Prüfungsexpertinnen und -experten sowie Zusammenarbeit der Akteure. Eine Begleitgruppe hat daraus 18 Empfehlungen abgeleitet.
    Download Bericht und Empfehlungen:
    http://www.bbt.admin.ch/themen/berufsbildung/01156/.../
  • Zwangsmassnahmen im Gesundheitswesen - Kanton Bern schafft Ausbildungsobligatorium (29.06.2010)
    Ein nationaler Versorgungsbericht zeigt auf, dass im Gesundheitswesen zurzeit nur zwei Drittel des benötigten Fachpersonals ausgebildet werden. Der Kanton Bern will deshalb ab 2012 alle Betriebe verpflichten, ihr nach einheitlichen Kriterien ermitteltes Potenzial zur Aus- und Weiterbildung ausschöpfen. Ab 2012 werden die Betriebe für die Aus- und Weiterbildungsleistung wie bisher finanziell entschädigt. Bei Spitälern, die auf der kantonalen Spitalliste aufgeführt sind, erfolgt die Verrechnung neu über Tarife gemäss dem revidierten Krankenversicherungsgesetz (KVG). Mit diesem «Berner Modell» nimmt der Kanton Bern in der Schweiz eine Vorreiterrolle ein.
  • Szenarien des BfS - Bis 2019 rund sieben Prozent weniger Lernende (29.06.2010)
    Gemäss neusten Szenarien für das Bildungssystem des Bundesamtes für Statistik (BfS) wird das kommende Jahrzehnt im Zeichen eines allgemeinen Rückgangs der Bestände auf der Sekundarstufe II stehen. Nach einem 15-jährigen Aufwärtstrend dürfte diese Abnahme, die auf die Bevölkerungsentwicklung zurückzuführen ist, zwischen 2009 und 2019 rund 6% bis 7% erreichen, sowohl bei den Eintritten als auch bei der gesamten Schülerzahl. Gegenüber 2009 wird bei der beruflichen Grundbildung für 2012 mit 1,2% bis 1,7% weniger Eintritten und für 2019 mit 7% weniger Eintritten gerechnet.
    Mehr: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/08/dos/blank/01.html
  • Befragung von Jugendlichen in Emmen - Secondos vergeht Lust auf Schweizer Pass (29.06.2010)
    Für ausländische Jugendliche bleiben bei der Lehrstellensuche oft nur die wenig attraktiven Arbeitsplätze übrig. Verstärkt durch Diskriminierungen im Alltag, bremst dies ihre Integrationslust. Dies zeigt eine Studie im Rahmen des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) auf Basis von Interviews mit 45 jugendlichen Secondos aus dem luzernischen Emmen. Viele der Jugendlichen profitierten bei der Lehrstellensuche von einem Brückenangebot oder 10. Schuljahr, mussten im Verlauf der Stellensuche aber trotz grossem Einsatz und guten Schulleistungen viele Hoffnungen aufgeben. Bei einer ersten Befragung im letzten obligatorischen Schuljahr hätten die meisten geplant, sich später einbürgern zu lassen. Drei Jahre später hatten praktisch alle diesen Plan aufgegeben.
    Pressemitteilung: http://www.snf.ch/d/medien/medienmitteilungen/seiten/.../
  • Wettbewerb für Berufsschulklassen - Kreative Schulklassen gesucht! (29.06.2010)
    Die Berner Fachhochschule «Architektur, Holz und Bau» lanciert im Herbstsemester 2010 einen Gestaltungswettbewerb zum Thema «Mein Schulhaus». Die Aufgabe lautet: Wie würden Ihre Schülerinnen und Schüler ihre Schule (um)bauen? Der Start der Projektphase erfolgt im August; von September bis November gehts an die Umsetzung. Der Wettbewerb bietet sich als Klassenprojekt für das erste Quartal des neuen Schuljahres an. Unterstützend stehen den Lehrpersonen und Schulklassen Dozierende und wissenschaftliche Mitarbeitende mit Rat zur Verfügung. Bewertet wird in fünf Preis-Kategorien: Innovation, Nachhaltigkeit, Soziales, Kreativität und Technik. Der Wettbewerb soll nicht zuletzt den Austausch zwischen der Sekundar- und Tertiärstufe fördern.
    Mehr: http://www.ahb.bfh.ch/ahb/de/Meta/Medien/2010_SchuleMachen.htm
  • Drei Berufsfachschulen der Ostschweiz - Schullehrplan FaGe holt Innovationspreis (29.06.2010)
    Drei Berufsfachschulen haben mit einem neuen Schullehrplan für Fachangestellte Gesundheit den Innovationspreis des Kantons St. Gallen gewonnen. Es sind dies das BZGS St. Gallen, das BZ Sarganserland und das BBZ Herisau. Ein Team aus den drei Schulen formulierte zu den 14 vom BBT definierten Kompetenzbereichen Lernziele. Sie bilden den Kern des neuen Schullehrplans, der von der didaktischen Intention und Darstellung her landesweit einmalig sei, so Rolf Sutter, Rektor des BZGS St. Gallen. Er bringt namentlich eine Synthese von Fächerorientierung und handlungsorientiertem Unterricht. Ausgewählte Situationen und Inhalte werden im Unterricht bewusst mehrfach bearbeitet, um vertieftes und nachhaltiges Lernen sicherzustellen. Die Lektionentafel des neuen SLP ist ergänzt durch freiwillige Bildungsangebote wie Informatik, Englisch und Naturwissenschaften.
    Kontakt: rolandreutemann@bzgs.ch
  • EHB lanciert Ehemaligentreffen - Einblicke, wie es heute wirklich ist (29.06.2010)
    Das EHB möchte alte Kameradinnen und Freunde wieder zusammenbringen – und Einblicke ermöglichen, wies am EHB heute zu- und hergeht. Am Samstag, 6. November 2010 findet darum ein Ehemaligen-Treffen statt. Dabei werden unter anderem einige Dozierende in Vorträgen oder Lektionen von 45 Minuten darlegen, was sie heute in ihrem Fachgebiet bewegt. Bereits zugesagt haben Kurt Büchi, Verena Felber, Tilo Hässler, Georges Murbach und Hans Kuster. Werner Lustenberger präsentiert sein Buch über die Zeit seiner Direktion von 1972 bis 1989 (hep-Verlag).
    Mehr: http://www.educa.ch/dyn/216902.asp
  • EHB-Fachtagung «Brennpunkt Berufskunde» - Termin für 2011 bereits bekannt (29.06.2010)
    Am 21. Mai 2010 führte das EHB erstmals die Fachtagung «Brennpunkt Berufskunde» durch, an der 40 Personen teilnahmen. Höhepunkte waren – neben den anregenden Workshops und Beiträgen von Berufsfachschullehrpersonen und EHB-Mitarbeitern – der spassige Beitrag «Edutainment» von Fachdidaktikern des EHB, aber auch der Besuch der Ausstellung der Diplomarbeiten der aktuellen Abschluss-Studiengruppe. Die nächste Tagung dieser Art findet am Freitag, 20. Mai 2011 statt; interessierte Personen (sei es als Tagungsbesucher und Besucherinnen oder gleich mit einem Vorschlag für ein Tagungsreferat) melden sich beim Tagungsleiter beat.schaeren@ehb-schweiz.ch.
  • Inserat - Lehrmittel zum Thema Verkehrssicherheit (29.06.2010)
    Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz rund 3'500 Kinder unter 17 Jahren im Strassenverkehr. Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 18 Jahren sind Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache. Als Lehrpersonen können Sie eine wichtige Rolle dabei übernehmen, damit Jugendliche verantwortungsbewusstes Handeln im Strassenverkehr lernen und einüben. Risikoverhalten, Freude an neuen Freiheiten, Verantwortung für die eigene Gesundheit, Bewegungsförderung und Rücksichtnahme sind Themen, welche sich im Unterricht gut behandeln lassen. Auf der Website www.verkehrserziehung.ch finden Sie eine grosse Auswahl von Lehrmitteln für alle Altersstufen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement in der Unfallprävention!
    bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung Hodlerstrasse - Fonds für Verkehrssicherheit
  • Stelleninserat - Leiter/innen und Projektmitarbeitende für EU-Programme (29.06.2010)
    Die ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit ist eine interkantonale Organisation mit Sitz in Solothurn. Im Rahmen des bilateralen Abkommens zwischen der Schweiz und der Europäischen Union wurde die ch Stiftung beauftragt, die Schweizer Teilnahme an den Europäischen Bildungs- und Jugendprogrammen umzusetzen. Kernaufgaben sind Information und Beratung, Projektmonitoring sowie die Verwaltung der Förderbeiträge für den europäischen Bildungsaustausch und Innovationsprojekte. Diese Aufgaben werden durch Programmteams wahrgenommen, die je für bestimmte Zielgruppen zuständig sind. Sie umfassen die Volksschulen und Mittelschulen (Comenius), die Berufsbildung (Leonardo da Vinci), die Hochschulen (Erasmus), die Erwachsenenbildung (Grundtvig) sowie die ausserschulische Jugendarbeit (Jugend in Aktion). Für die Leitung der Programmteams sowie die Mitarbeit in den Programmen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung je eine/n Leiter/Leiterin Programmteam und Projektmitarbeiter/innen.
    Wir bieten Ihnen eine interessante Herausforderung in einem dynamischen Umfeld mit Arbeitsort in unmittelbarer Umgebung des Bahnhofs Solothurn.
    Stelleninserate mit weiteren Angaben dazu finden Sie unter: http://www.chstiftung.ch/
  • Umfrage des BCH - 350 Personen haben Auskunft gegeben (08.06.2010)
    Der Dachverband Berufsbildung Schweiz BCH fühlt seinen Mitgliedern den Puls. An der Umfrage vom Mai haben 350 Berufsschullehrerinnen und -lehrer zu ihrer Anstellungssituation und verschiedenen Belastungsfaktoren innerhalb und ausserhalb des Schulalltages Auskunft gegeben. «Wir wollen aufgrund der Umfrage konkrete Richtwerte für gute Anstellungsbedingungen definieren», erklärt Beat Wenger, Präsident des BCH|FPS. Die Ergebnisse werden an der Delegiertenversammlung am 30. Oktober präsentiert. Die Befragung wurde in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern durchgeführt.
  • Folio vom Juni - FiB für die dreijährigen Grundbildung geplant (08.06.2010)
    Im Kanton Basel-Stadt startet im August 2010 ein Pilotprojekt mit neun ersten Klassen aus dem Detailhandel, in denen die in den zweijährigen Grundbildungen bewährte «individuelle Begleitung» angeboten werden soll. Im Rahmen des Projekts «Klassenlehrperson plus» werden ausgewählte Klassenlehrpersonen instruiert, wie sie Lernende bei Bedarf unterstützen können. Für ihre zusätzliche Aufgabe werden sie mit einer Lektion pro Woche pro Klasse entlastet. In einem Fachartikel der Zeitschrift Folio (Ausgabe vom 15. Juni) wird eine ausserordentlich positive Bilanz der «FiB» in der zweijährigen Grundbildung gezogen.
    Bestellungen Folio: dfleischmann@bch-fps.ch
  • BM-Reform - Mitglieder der Steuergruppe nominiert (08.06.2010)
    Die Erarbeitung des Rahmenlehrplans für die Berufsmaturität (RLP-BM) kommt voran. Vor wenigen Wochen wurden die Projektleitung – econcept AG unter Führung von Barbara Haering (Nationalrätin 1990-2007) – bestimmt und die Mitglieder der Steuergruppe nominiert. Der RLP-BM soll eine einheitliche Struktur über alle Fächer haben und auf die FH-Studienbereiche ausdifferenziert sein. Er bildet die Basis für die Schullehrpläne. Nach Auskunft von Esther Ritter (BBT) soll die Vernehmlassung zum RLP-BM wenn möglich im vierten Quartal 2011 gestartet werden. Die Projektleitung wird in den kommenden Wochen die Arbeitsgruppen und ihre Mandate definieren. Die Anfrage zur personellen Besetzung der Arbeitsgruppen erfolgt über die kantonalen Berufsbildungsämter und die KFH (Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz). Für die Steuergruppe sind seitens der Schulleitungen/Lehrerschaft nominiert: Hans Reinhard (Inforama Rüttti, Zollikofen), Jörg Teusch, école romande d'art et de communication ERACOM, Lausanne), Silvia Dubler (Bildungszentrum Uster), Felix Dreier (Berufsfachschule Basel), Esther Ott-Debrunner (Bildungszentrum für Wirtschaft, Weinfelden), Michel Jeanneret (Centre Professionnel Artisanal et Industriel du Jura Bernois CPAI-JB).
  • Statistik 2009 - Noch nie wurden so viele Lernende ausgebildet (08.06.2010)
    Noch nie sind so viele Lernende ausgebildet worden wie im laufenden Schuljahr. Derzeit besuchen 220’084 Jugendliche eine berufliche Grundbildung, eine Anlehre oder eine Wirtschafts-, Handels- oder Informatikmittelschule. Im Jahr vorher waren es 218’296. Auffällig: Die Zahl der Jugendlichen in einer der genannten Mittelschulen ging von 12’536 auf 11'567 zurück. Diese Zahlen gehen aus der Statistik der beruflichen Grundbildung 2009 hervor, die in diesen Tagen publiziert wurde. Der Kanton mit den meisten Jugendlichen in einer beruflichen Grundbildung ist Zürich mit 32’366 Lernenden, während im Kanton Appenzell Ausserrhoden 497 Jugendliche einen Lehrvertrag hatten.
    http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/22/.../
  • Solothurn - Spezielle Urkunde für Bestnoten (08.06.2010)
    Rund ein Viertel der etwa 2200 Jugendlichen, die im Kanton Solothurn die Lehrabschlussprüfung absolvieren, erreichen eine Note über 5, gut einhundert Lernende gar über 5.3. Diese Jugendlichen sollen nun im Rahmen des Projektes «5.3+ Spitzenleistungen in der Berufslehre» mit einem besonderen Gratulationsschreiben, einer Urkunde und einem Büchergutschein ausgezeichnet werden. Jugendliche mit einer Schlussnote von mindestens 5.5 werden gar zu einer speziellen Diplomfeier auf Schloss Waldegg eingeladen. Das Projekt ist vorerst auf drei Jahre befristet und wird aus staatlichen und privaten Geldern finanziert.
    Mehr: http://www.so.ch/fileadmin/internet/sk/sksek/pdf/.../
  • SAKE-Statistik - Vier von fünf Personen bilden sich nicht-formal oder informell weiter (08.06.2010)
    Personen im Alter von 25 bis 29 Jahren bilden sich nicht intensiver weiter als ältere Personen bis 50. Diese Aussage ist den «Ersten Ergebnissen des Moduls „Weiterbildung“ der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2009» zu entnehmen. Bei der Interpretation der Ergebnisse ist zu beachten, dass sich die Untersuchung auf Weiterbildungen im Sinne von Lernaktivitäten ausserhalb eines institutionalisierten Rahmens beschränkt, die nicht zu anerkannten Diplomen führen (nicht formales und informelles Lernen). Die Hauptaussage der Studie: 2009 gaben nahezu 80% der ständigen Wohnbevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren (bzw. 3’460’700 Personen) an, in den vorangegangenen zwölf Monaten an mindestens einer Weiterbildungsaktivität teilgenommen zu haben.
    http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/22/.../
  • Passerelle BM-Universität - Zahlreiche Bildungsanbieter mit unterschiedlichen Preisen (08.06.2010)
    Jedes Jahr machen rund drei Prozent der Berufsmaturandinnen und -maturanden von der Möglichkeit Gebrauch, über die Passerelle Dubs ein Studium an einer Universität zu ergreifen. 2008 waren dies 469 Personen (194 weiblich). Diese Passerelle besteht aus einer Prüfung, auf die man sich an derzeit zehn kantonalen und neun privaten Schulen vorbereiten kann, wie eine neue Liste des BBT zeigt. Die Preise für diese Ausbildungen variieren massiv. Beispiel: An der Maturitätsschule für Erwachsene (MSE) in Luzern bezahlen Studierende mit Wohnsitz im Kanton oder in einem Vereinbarungskanton 630 Franken, an den privaten Minervaschulen werden pro Semester 9900 Franken verlangt. Alte Prüfungen werden vom Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF mit Passwortschutz auf seiner Homepage zur Verfügung gestellt.
    Mehr: http://www.sbf.admin.ch/htm/themen/bildung/matur/passerelle_de.html
  • Höhere Fachschulen - Mehr Wahlfreiheit für die Studierenden (08.06.2010)
    In der Schweiz gibt es rund 200 Höhere Fachschulen (HF), die etwa 400 Bildungsgänge anbieten. Eine neue interkantonale Vereinbarung über Beiträge an die Bildungsgänge der Höheren Fachschulen (HFSV) soll deren interkantonale Finanzierung auf neue Beine stellen. Mehr Transparenz, keine Ausschlüsse durch die Kantone, mehr Kontrolle der Bildungsanbieter – das sind die wichtigsten Stichwörter des vorgeschlagenen Konkordates. Es geht dieser Tage in die Vernehmlassung, die bis 30. November 2010 dauert. Die Vorbereitungskurse für Berufsprüfungen und Höhere Fachprüfungen sind nicht Teil der HFSV. Die Beitragsleistungen der öffentlichen Hand an diese beiden Stufen sollen künftig zentral via Bund ausgerichtet werden.
    Vernehmlassung: http://www.edk.ch/dyn/21447.php
  • Fussball WM 2010 - Anstoss für Südafrika! (08.06.2010)
    Am Samstag beginnt in Südafrika die Fussball-WM – die erste auf dem afrikanischen Kontinent überhaupt.
Doch was wissen wir eigentlich über die dramatische Geschichte dieses Landes am südlichen Zipfel Afrikas? Wie leben die Menschen dort und was bedeutet Fussball für sie? Die WM 2010 bietet eine gute Gelegenheit, sich mit diesen Fragen näher zu beschäftigen und mehr über das Land, seine Bevölkerung, die Politik und das Leben dort zu erfahren.
    http://www.globaleducation.ch/ (Suche: Themenfenster)
  • Klassiker für vier Franken - «Ich kenne meine Rechte» neu aufgelegt (08.06.2010)
    Der Lehrlingsrecht-Bestseller «Ich kenne meine Rechte – Lehrlings- und Jugendrecht von A bis Z» der SGB-Jugendkommission ist überarbeitet worden. Die neue Auflage geht auch auf beunruhigende Tendenzen der aktuellen Arbeitswelt ein. Das Lexikon behandelt Fragen des Lohnes (Lohndumping oder Mindestlohn), Fragen der Prekarität (Stage, Temporärarbeit, Arbeit auf Abruf), der Migration (flankierende Massnahmen, Aufenthaltsbewilligung) oder des Arbeitsmarktes (Arbeitslosenkasse, zumutbare Arbeit, Wechsel der Lehrstelle). Das Lexikon kostet 4 Franken.
    Bestellungen: info@sgb.ch, http://www.gewerkschaftsjugend.ch/
  • Inserat - Das neue «Angebot 2010» bei SIZ (08.06.2010)
    Die Erstellung und Präsentation von «Selbständigen Vertiefungsarbeiten» oder «Interdisziplinären Projektarbeiten» erfordern auch Informatik-Anwenderkenntnisse. Die SIZ hat ihre Zertifikatsprüfungen mit dem «Angebot 2010» passgenau neu strukturiert. Die Absolventinnen und Absolventen werden in modularen, handlungsorientierten Online-Prüfungen mit Themen aus ihrem Ausbildungsumfeld konfrontiert. Berufslernende sollen in erster Linie ihren Fähigkeitsausweis oder ihr Attest erlangen. Aber wenn bei der Erarbeitung der notwendigen Kompetenzen und mit der einen oder anderen zusätzlichen Kompetenz gleichzeitig ein Schweizerisches Zertifikat erlangt werden kann, so stellt dies eine Spezialqualifikation dar und ist eine zusätzliche Motivation für die Lernenden.
    Die Angebote im Detail: http://www.siz.ch/; SIZ bietet auf Anfrage Schulleitungen und Lehrpersonen gerne Unterstützung und Beratung an.
  • Inserat - Wettbewerb für Berufsschulklassen: Kreative Schulklassen gesucht! (08.06.2010)
    Die Berner Fachhochschule «Architektur, Holz und Bau» lanciert im Herbstsemester 2010 einen Gestaltungswettbewerb zum Thema «Mein Schulhaus». Die Aufgabe lautet: Wie würden Ihre Schülerinnen und Schüler ihre Schule (um)bauen? Der Start der Projektphase erfolgt im August; von September bis November gehts an die Umsetzung. Der Wettbewerb bietet sich als Klassenprojekt für das erste Quartal des neuen Schuljahres an. Unterstützend stehen den Lehrpersonen und Schulklassen Dozierende und wissenschaftliche Mitarbeitende mit Rat zur Verfügung. Bewertet wird in fünf Preis-Kategorien: Innovation, Nachhaltigkeit, Soziales, Kreativität und Technik. Der Wettbewerb soll nicht zuletzt den Austausch zwischen der Sekundar- und Tertiärstufe fördern. Machen Sie mit und melden Sie sich mit Ihrer Klasse an! Auf http://www.ahb.bfh.ch/schulemachen/ oder auf http://de-de.facebook.com/people/Berner-Fachhochschule-Ahb/.../
  • Projekt GIB Zug - Menschen mit Behinderung in die Berufswelt integrieren (19.05.2010)
    Das Gewerblich-Industrielle Bildungszentrum Zug (GIBZ) möchte Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung in die ordentliche Berufsbildung integrieren. Teil eines entsprechenden Projekts bilden die Entwicklung einer Potenzialdiagnostik, von individuellen Lernhilfen sowie von geeigneten Rahmenbedingungen, die zur Erreichung des Grundbildungsziels Eidgenössisches Berufsattest EBA erforderlich sind. Erste Lernende sollen bereits ab Schuljahr 2010/2011 unterrichtet werden. Die Zeitschrift Folio wird sich in ihrer Ausgabe vom Februar 2011 eingehend mit dem Thema beschäftigen.
  • Reorganisation im EHB - Neues Zentrum für Berufsentwicklung (19.05.2010)
    Am 1. Juli 2010 nimmt das neue «Zentrum für Berufsentwicklung» im EHB seine Tätigkeit auf. 
Es fasst die beiden bisherigen Bereiche «Reform-Entwicklungen» (Sparte «Forschung und Entwicklung» unter der Leitung von Carmen Baumeler) sowie den Bereich «Reform-Implementierungen» (Sparte «Weiterbildung», Dominik Egloff) zusammen. Als Leiter des neuen Zentrums wurde Jean-Pierre Perdrizat gewählt. Er wird hauptsächlich in Lausanne tätig sein. Perdrizat war zuletzt stellvertretender Direktor der AGORA (Association des Groupements et Organisations romands de l’Agriculture). In dieser Funktion hat er die Zusammenführung der «Grünen Berufe» unter die Dach-OdA «AgriAliForm» koordiniert.
  • Bestandesaufnahme BBT und SBBK - Wie Jugendliche beim Übergang II unterstützt werden (19.05.2010)
    Die Kantone unternehmen immer mehr, um die Jugendlichen auch beim Übergang von der Lehre in den Beruf zu unterstützten. Ein Beispiel: Im Kanton St.Gallen informieren auf Anfrage der Berufsfachschulen die RAV die Lernenden vor Ort über Anschlussmöglichkeiten. Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT und die Schweizerische Berufsbildungsämterkonferenz SBBK haben eine vollständige Übersicht über diese Massnahmen am Übergang II erstellt. Der Bund kann Innovationsprojekte am Übergang ins Erwerbsleben unterstützen.
    Bericht: http://www.bbt.admin.ch/dokumentation/00335/00400/.../
  • Freiwilligeneinsätze nach der Lehre - Stiftung Speranza unterstützt AFS-Programme (19.05.2010)
    Nicht alle Jugendlichen wollen oder können nach der Lehre weiterarbeiten. Für manche von ihnen ist das Ausland das Richtige. Die Betreuung von Strassenkindern in Brasilien, das Unterrichten von Englisch in Malaysia oder Häuserbau in Neuseeland – die Einsatzmöglichkeiten für Freiwillige im Ausland sind sehr vielfältig. Die AFS ist weltweit die grösste Non-Profit Austauschorganisation für solche (dennoch nicht kostenlose) Programme. Einsätze für Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren nach einem Lehrabschluss werden neu von der Stiftung Speranza mit Teilstipendien unterstützt. Bis zu 50 Prozent des Programmpreises werden übernommen.
    http://www.afs.ch/
  • BE: Berufsschulorganisation 08 - Integration der Kaufmännischen Berufsfachschulen Oberaargau/Emmental (19.05.2010)
    Die bisher von den Verbänden getragenen kaufmännischen Berufsfachschulen Langenthal und Emmental werden auf den 1. August 2014 in die Berufsbildungszentren Langenthal und Emmental integriert und kantonalisiert. Dies hat der Regierungsrat des Kantons Bern im Rahmen der Berufsschulorganisation 08 beschlossen. Damit entsteht für die Regionen Oberaargau und Emmental je ein umfassendes Berufsbildungszentrum, an dem alle in der Region angebotenen beruflichen Grundbildungen unter einem Dach zusammengefasst werden.
  • TV-Tipp - Jugendverschuldung in der Sendung yourope auf ARTE (19.05.2010)
    Für die Sendung «Yourope» von ARTE wurden zum Thema Jugendverschuldung und deren Prävention auch Aufnahmen in der Schweiz gemacht. Der Beitrag enthält eine Reportage über einen Lernenden aus Luzern sowie eine Lektion über das Finanzkompetenz-Lehrangebot «Potz Tuusig» von Pro Juventute. Die Reportage wird am Sonntag, 23. Mai 2010 von 17.45 bis 18.15 Uhr zu sehen sein und steht danach unter nachfolgendem Link als Podcast zur Verfügung.
    http://www.arte.tv/de/europa/Yourope/3013928.html
  • Foraus.de - Portal für Lehrpersonen und Ausbildner überarbeitet (19.05.2010)
    Das deutsche Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB betreibt 30 verschiedene Internet-Portale, darunter ein Forum für das «Berufsbildungspersonal» – Lehrpersonen also und betriebliche Ausbildnerinnen. Die Website foraus.de wurde jüngst überarbeitet und enthält nun unter anderem moderierte Online-Seminare im virtuellen Klassenzimmer, ein elektronisches Nachrichten-Abonnement, neue Schwerpunktthenen und das neue Themenforum www.qualifizierungdigital.de. Eine aktuelle Ausschreibung weist auf eine Tagung in Bonn am 17. Juni hin, wo die Teilnehmer einen grundlegenden Einblick zum Einsatz digitaler Medien erhalten.
    http://www.foraus.de/
  • Iconomix-award - Die Nationalbank zeichnet talentierte Schüler aus (19.05.2010)
    Zum zweiten Mal hat die Schweizerische Nationalbank den iconomix-Award verliehen. Sie belohnt damit Jugendliche, die eine interessante volkswirtschaftliche Arbeit verfasst haben. Unter den 42 Gewinnerinnen und Gewinnern finden sich auch Lernende aus der Berufsbildung der deutschen Schweiz: Armin Stalder (Kaufmännische Berufsschule Schwyz) erhielt Gold, Bronze ging an Patrick Stelling (BBZ Schaffhausen), an Severin Subara (BBZ Schaffhausen) sowie an lavio Bucher und Claudio Vollenweider (Berufsschule Freiamt)
    http://www.iconomix-award.ch/de/gewinner/praemierte-arbeiten/
  • bike2school 2010 - Mit dem Fahrrad zur Schule (19.05.2010)
    Viele Lernende (und ihren Lehrpersonen) der Sekundarstufe II haben weite Wege, um in die Schule zu kommen. Anderen aber ist es möglich, auch mal das Fahrrad zu benutzen. Die Kampagne bike2school will sie dazu motivieren. Zwischen den Sommer- und den Herbstferien 2010 gibt es als Anreiz diverse Team- und Einzelpreise zu gewinnen.
    http://www.bike2school.ch/
  • wbz schreibt Preis aus - Wie gehen Berufsmittelschulen mit Heterogenität um? (19.05.2010)
    Wie gehen wir mit Heterogenität, mit Vielfalt um? So lautet das Thema des Preisausschreibens 2010 der Schweizerischen Zentralstelle für die Weiterbildung der Mittelschullehrpersonen (wbz), an dem ausdrücklich auch Berufsmittelschulen teilnehmen können. Der Preis ist mit insgesamt 10000 Franken dotiert. Heterogenität kann dabei viele Bereiche umfassen: Alter, Geschlecht, Interessen, Erwartungen, Motivation, Herkunft, soziale Kompetenz, psychische Entwicklung, kognitive, emotionale und physische Leistungsfähigkeit. Wichtig ist, dass die Schule das Preisthema als Schulentwicklungsthema (und nicht als Initiative in einem einzelnen Fach oder einzelner Lehrpersonen) behandelt. Eingabeschluss ist der 4. Juni 2010
    http://www.wbz-cps.ch/index.cfm?nav=1,18,21&SID=1&DID=1
  • Netzwerk im Internet - Heilpädagogen meldet euch! (19.05.2010)
    Soziale Netzwerke wie facebook oder twitter boomen, sie verbinden Menschen mit anderen Menschen. Studierende der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich HfH haben diese Idee aufgegriffen und laden nun Fachpersonen ein, sich auf einer neuen Plattform auszutauschen. Sie dient der Teilung, Generierung und Weiterentwicklung von heilpädagogischem Wissen und will Praxis, Ausbildung und Forschung vernetzen.
    http://www.heilpaedagogikplus.ch/
  • Ausgabe 16 erschienen - Newsletter für den zweisprachigen Unterricht (19.05.2010)
    Erst jetzt werden wir aufmerksam auf einen Newsletter «Zweisprachiger Unterricht» der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Er enthält viele nützliche Informationen – so zum Thema Lehrpersonenaustausch. Eine von vielen weiteren interessanten Meldungen betrifft den Beruf «Musikinstrumentenbauerin EFZ», der nach Vorgaben des BBT als Berufsfeld mit fünf Fachrichtungen konzipiert wurde. Da mit maximal einer Klasse pro Jahrgang gerechnet werden kann, muss die Ausbildung mehrsprachig angeboten werden.
    http://www.mba.zh.ch/mba.cfm?ue1=3&ue2=10&ue3=100&action/.../
  • Ab August definitiv online - Anonymes Forum für Lehrpersonen (19.05.2010)
    Im Internet entsteht ein Forum für Lehrpersonen, auf dem diese sich anonym austauschen und Fachleute zu Rate ziehen können. Das Forum befindet sich derzeit im Aufbau: Es wird derzeit mit registrierten Usern getestet, geht im Juli mit einer Betaversion live, um ab August definitiv online zu sein. Die Pädagogische Hochschule Bern sucht derzeit Lehrpersonen primär aus dem eigenen Kanton, darunter auch solche der Sekundarstufe II, die an zwei Umfragen teilnehmen, das Forum testen und mitentwickeln. Lehrpersonen aus anderen Kantonen können sich aber auch registrieren.
    http://www.lehrperson-bern.ch/
  • BBT schreibt Leading House aus - Lehr-Lernprozesse sollen weiter untersucht werden (30.04.2010)
    Das BBT hat das Leading House Lehr-Lernprozesse ausgeschrieben – die Nachfolge des Teams um Gerhard Steiner (Universität Basel), deren Arbeit im Buch «Der Kick zum effizienten Lernen» gipfelte. Leading Houses erforschen Fragen der Berufsbildung und sind an Schweizer Hochschulen angesiedelt. Die aktuelle Ausschreibung engt die Fragestellung der Lehr-Lernprozesse auf den kaufmännischen Bereich ein, da sich die kaufmännische Grundbildung in manchen Punkten von der übrigen Berufsbildung unterscheide, so Hugo Barmettler, Vizedirektor BBT. Ein Leading House zu den Lehr-Lernprozesse in der weiteren Berufsbildung werde ins Auge gefasst.
    Ausschreibung: http://www.bbt.admin.ch/themen/berufsbildung/00405/.../
  • Reform der kaufmännischen Grundbildung - Promotionsordnung soll Stufenwechsel regeln (30.04.2010)
    Die kaufmännische Grundbildung wird reformiert, seit dem 12. April stehen die Entwürfe der Bildungsverordnung und des Bildungsplans den Ausbildungs- und Prüfungsbranchen und den Berufsfachschulen zur internen Stellungnahme zur Verfügung. Eine der wichtigeren Neuerungen: Die Bildungsziele an den Lernorten Betrieb und überbetriebliche Kurse sollen künftig in der Basis-Grundbildung (B) und der Erweiterten Grundbildung (E) identisch sein; die Stufen-Differenzierung betrifft ausschliesslich die schulischen Stoffe. Der Wechsel zwischen den beiden schulischen Ausrichtungen dürfte bis Ende des zweiten, dritten oder vierten Semesters auf der Grundlage einer Promotionsordnung möglich sein. Diese ist noch verbundpartnerschaftlich zu erarbeiten.
    Mehr: http://www.commref.ch/index.php?id=3
  • Schweizer Jugend forscht - Zwei Projekte aus der Berufsbildung «hervorragend» (30.04.2010)
    22 von 89 Teilnehmenden am diesjährigen Wettbewerb von «Schweizer Jugend forscht» kamen aus Berufsfachschulen (12 von 64 Arbeiten) – im Vergleich zum Vorjahr wiederum eine leichte Steigerung (20 von 78 Jugendlichen mit 10 von insgesamt 58 Arbeiten). Zwei Projekte von Lernenden erhielten an der Preisverleihung vom 24. April das Prädikat «hervorragend»: Eine Arbeit von Christian Meier und Thomas Vögeli (BBBaden) über das «MTS – Magnetic Transport System» sowie eine Arbeit von Jonathan Schole, Davide Spezzacatena und Roger Wehrli (msw Winterthur) über das «Mühle»-Spiel. Neun Jugendliche erhielten ein «sehr gut», acht ein «gut». Die Zeitschrift «Folio» wird in der Ausgabe vom Juni genauer auf die Arbeiten eingehen.
    http://www.sjf.ch/
  • Vernehmlassung - Weiterbildung soll steuerlich stärker begünstigt werden (30.04.2010)
    Wer sich beruflich neu orientiert, soll die Kosten für die Aus- und Weiterbildung von den Steuern abziehen können. Der Bundesrat hat am 14. April die Vernehmlassung über eine entsprechende Gesetzesänderung eröffnet. Die Kosten sollen auch dann abzugsfähig sein, wenn die Umschulung freiwillig erfolgt und dem beruflichen Aufstieg dient. Bei der direkten Bundessteuer sollen nach dem Willen des Bundesrates maximal 4000 Franken abgezogen werden können, die Maximalbeträge bei den kantonalen Steuern sollen die Kantone frei festlegen können. Die Vorlage geht auf eine Motion der ständerätlichen Kommission für Wirtschaft und Abgaben zurück. Die Vernehmlassung läuft bis zum 7. August 2010.
    Mehr: http://www.efd.admin.ch/00468/.../
  • SDK - Claude-Alain Vuille soll auf Herbert Binggeli folgen (30.04.2010)
    Der Präsident der Schweizerischen Direktorinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsschulen (SDK), Herbert Binggeli, hat seinen Rücktritt erklärt. Als Nachfolger wird Claude-Alain Vuille, Generaldirektor des CPLN (Centre Professionnelle du Littoral Neuchâtelois) vorgeschlagen. Die Generalversammlung der SDK findet am 6./7. Mai 2010 statt.
  • Deutsche Website - Macht Kiffen verrückt? (30.04.2010)
    «Macht kiffen verrückt?» ist eine der am häufigsten gestellten Fragen auf drugcom.de. Die Wissenschaft arbeitet mit Hochdruck an der Beantwortung dieser scheinbar einfachen Frage. Es kristallisiert sich heraus, dass Cannabis nicht die alleinige Ursache, wohl aber der sprichwörtliche Tropfen sein kann, der das Fass zum Überlaufen bringt. drugcom.de fasst die neuesten Erkenntnisse zusammen. Was bedeuten sie für Konsumierende? Gibt es gar Früherkennungsmerkmale einer möglichen Psychose? Die Site enthält auch Tipps und Anleitungen für Jugendliche, die weniger kiffen wollen.
    http://www.drugcom.de/
  • Stotterchamp 2010 - «Reden ist Silber, Stottern ist... ok!» (30.04.2010)
    Auch in diesem Jahr ermöglicht das «Stotterchamp» auch Lehrlingen aus der Schweiz eine Woche der Auseinandersetzung mit sich, mit der Natur und mit ihrem Sprechen. Der Austausch mit anderen stotternden Jugendlichen, das Meistern von ungewohnten Situationen und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Sprechen stärkt das Selbstbewusstsein und ermöglicht den jungen Menschen einen neuen Umgang mit ihrer Kommunikationsstörung. Das Lager wird von der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik HfH Zürich und der Medizinischen Akademie Freiburg (D) durchgeführt. Anmeldeschluss: 15. Mai, Durchführung: 18. bis 23. Juli 2010.
    http://www.hfh.ch/stottercamp/
  • Kostenloses «Technoscope» - Warum ist Milch so vielseitig verwendbar? (30.04.2010)
    Die Zeitschrift «Technoscope» der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) macht neugierig auf Technik. Die neuste Ausgabe geht mit Porträts, Interviews und einem Wettbewerb auf die «Milchtechnologie» ein. Die Zeitschrift erscheint dreimal jährlich und richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Schulen und andere Organisationen aus dem Bildungssystem können Technoscope bei der SATW gratis abonnieren oder herunterladen.
    http://www.satw.ch/technoscope/ oder miller@satw.ch
  • Kostenlose Unterrichtsmaterialien - E-Dossiers zu den Themen Wasser und Klimawandel (30.04.2010)
    Ein neues Angebot des Instituts für Bildungsmedien der PH Bern ermöglicht es Lehrpersonen, mit elektronischen Dossiers ihren Unterricht online vorzubereiten. Zwei erste E-Dossiers zu den Themen Wasser und Klimawandel (beide Sek II) enthalten neben ausgewählten Film- und Radiobeiträgen zum Thema weitere Unterrichtsmaterialien wie Bilder, Karten, Arbeitsblätter, Unterrichtsideen, Factsheets und hilfreiche Links. Weitere E-Dossiers sind geplant; zur Zeit werden zwei Dossiers zu Quantenchemie und Tourismus erarbeitet.
    http://campus.phbern.ch/bildungsmedien/themenportal/
  • Inserat - Lehrmittel zum Thema Verkehrssicherheit (30.04.2010)
    Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz rund 3'500 Kinder unter 17 Jahren im Strassenverkehr. Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 18 Jahren sind Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache. Als Lehrpersonen können Sie eine wichtige Rolle dabei übernehmen, damit Jugendliche verantwortungsbewusstes Handeln im Strassenverkehr lernen und einüben. Risikoverhalten, Freude an neuen Freiheiten, Verantwortung für die eigene Gesundheit, Bewegungsförderung und Rücksichtnahme sind Themen, welche sich im Unterricht gut behandeln lassen. Auf der Website www.verkehrserziehung.ch finden Sie eine grosse Auswahl von Lehrmitteln für alle Altersstufen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement in der Unfallprävention! bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung Hodlerstrasse - Fonds für Verkehrssicherheit
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